Please use this persistent identifier to cite or link to this item: doi:10.24405/4319
Title: "...unseren Beruf gibt es nicht mehr..." Technologischer Wandel in der Druckindustrie - Die Perspektive der Drucker und Setzer: Ein Kooperationsprojekt der Professur Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte/ Helmut-Schmidt-Universität und dem Museum der Arbeit
Other Titles: ,,... our job vanished..." Technological change in the printing industry - The perspective of the pressmen and typesetters
Authors: Heßler, Martina 
Adrian, Maximilian 
Baus, Thorsten 
Bayer, Cecilio 
Broll, Alexander 
Buch, Carsten 
Doktor, Kai 
Elis, Tobias 
Giese, Marvin 
Heusinger, Stefan 
Hoffmann, Jonas 
Krauth, Maximilian 
Labudda, Maurice 
Lehner, Matthias 
Matern, Annkathrin 
Nürge, Mario 
Reiche, Marcel 
Rösch, Ramona 
Swendrowski, Alexandra 
Swieter, Wiebke 
Vogelgesang, Philipp 
Zander, Philipp 
Zukunft, Tim 
Language: ger
Keywords: Druckindustrie;Druck- und Papierberuf;Wissenschaftlich-Technischer Fortschritt;Printing Industry;Technological Change
Subject (DDC): 900 Geschichte
Issue Date: 2017
Other: Museum der Arbeit in Hamburg
Publisher: Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
Document Type: Book
Publisher Place: Hamburg
Abstract: 
Der Film „Umbruch“ aus dem Jahr 1986 dokumentiert den Wandel einer Schriftsetzerei vom Bleisatz hin zum Foto- und Computersatz. Der Film zeigt, wie auch viele Medienberichte der Zeit, vor allem die Verunsicherung und die Trauer in einer Situation des Umbruchs. Der technologische Wandel der Druckindustrie gehört, neben den Wandlungsprozessen in der Kohle- und Stahlindustrie sowie in der Hafenarbeit zu den radikalsten Transformationsprozessen der Arbeitswelt der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Die traditionsreichen Berufe Drucker und Setzer verschwanden. In einem Lehrforschungsprojekt an der Helmut-Schmidt-Universität, Professur für Neuere Sozial-, Wirtschafts- und Technikgeschichte, wurde nach den Erfahrungen und Reaktionen von betroffenen Druckern und Setzern gefragt. In elf Oral History-Interviews wurde die subjektive Perspektive der Betroffenen rekonstruiert. Die Gruppe der Interviewten gehörten zu denjenigen, die den technologischen Wandel erfolgreich bewältigten, teils mitgestalteten. Der Vergleich der Interviews gibt zudem Aufschluss über die notwendigen Bedingungen, um radikale Transformationsprozesse aus Sicht der Beschäftigten zu bewältigen.
Organization Units (connected with the publication): Neuere Sozial- und Wirtschafts- und Technikgeschichte 
Alumni 
DOI: https://doi.org/10.24405/4319
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