Please use this persistent identifier to cite or link to this item: doi:10.24405/4299
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dc.contributor.advisorGroppe, Carolade_DE
dc.contributor.authorSchucht, Sabrina-
dc.contributor.editorBerner, Esther-
dc.contributor.editorGomolla, Mechthild-
dc.contributor.editorGroppe, Carola-
dc.contributor.editorHöhne, Thomas-
dc.contributor.editorNohl, Arnd-Michael-
dc.contributor.editorSanders, Olaf-
dc.date.accessioned2019-09-17T10:31:15Z-
dc.date.available2019-09-17T10:31:15Z-
dc.date.issued2016-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.24405/4299-
dc.description.abstract"Neben Sachbüchern, wissenschaftlichen Fachbeiträgen und Dokumentationen in Bild und Film sind es vor allem belletristische Werke, die den Ersten Weltkrieg und das gesellschaftliche Leben in diesem Zeitraum thematisieren. Im deutschsprachigen Raum sind es vor allem Autoren wie Erich Maria Remarque (1898–1970), die – anders als die Historiografie, die „das Kriegserlebnis der Beteiligten in objektivierenden Kategorien“ verarbeitet, Fragen der „Entwicklung kollektiver [Kriegs]Erfahrung“ (Hüppauf 1990, S. 207) an die Gesellschaft herantragen. Romane sind demnach im Stande, Wahrnehmungen vom Krieg in der Gesellschaft zu reflektieren und diese darüber hinaus auch zu beeinflussen. Daraus resultiert die Annahme, dass belletristische Literatur die Sichtweisen der Menschen auf bestimmte Ereignisse mit-formen kann und folglich – im weitesten Sinne – auch die Geschichte. Die literarische Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg ist daher Thema der vorliegenden Masterarbeit. Zwei Romane, die den Ersten Weltkrieg thematisieren, werden vergleichend interpretiert. Dazu ziehe ich die Werke Im Westen nichts Neues (1929) von Erich Maria Remarque (1898-1970) und Der Wanderer zwischen beiden Welten (1916)3 von Walter Flex (1887-1917) heran. Beide Erzählungen widmen sich in unterschiedlicher Art und Weise der Thematik Erster Weltkrieg und transportieren gänzlich konträre Narrative, Ideen und Deutungsangebote für die Leser. Auf letztere bezieht sich das wesentliche Erkenntnisinteresse meiner Untersuchung." (Aus der Einleitung, S. 5f.)de_DE
dc.description.sponsorshipErziehungswissenschaft, insb. Historische Bildungsforschungde_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherUniversitätsbibliothek der HSU/UniBwHde_DE
dc.relation.ispartofHamburger Arbeiten zur Allgemeinen Erziehungswissenschaftde_DE
dc.subject.ddcDDC - Dewey Decimal Classification::800 Literatur, Rhetorik, Literaturwissenschaftde_DE
dc.subject.otherHistorische Bildungsforschungde_DE
dc.subject.otherJugendde_DE
dc.subject.otherWeltkriegde_DE
dc.titleNarrative von Jugend in der deutschen Literatur zum Ersten Weltkriegde_DE
dc.typeThesisde_DE
dcterms.dateAccepted2016-08-29de_DE
dc.contributor.refereeVollstedt, Marinade_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:705-opus-31959-
hsu.accessrights.dnbfreede_DE
dc.contributor.affiliationFakultät für Geistes- und Sozialwissenschaftende_DE
dcterms.bibliographicCitation.volume10de_DE
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceHamburgde_DE
dc.contributor.grantorHSU Hamburgde_DE
dc.type.thesisMaster Thesisde_DE
dc.title.subtitleDer Jugend-Mythos in Erich Maria Remarques Im Westen nichts Neues und Walter Flex' Der Wanderer zwischen beiden Welten im Vergleichde_DE
local.submission.typefull-textde_DE
item.grantfulltextopen-
item.fulltext_sWith Fulltext-
item.languageiso639-1de-
item.fulltextWith Fulltext-
item.openairetypeThesis-
Appears in Collections:Publications of the HSU Researchers
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