Please use this persistent identifier to cite or link to this item: doi:10.24405/14321
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dc.contributor.authorHartig, Sascha-
dc.contributor.authorWulfsberg, Jens Peter-
dc.date.accessioned2022-05-17T12:52:13Z-
dc.date.available2022-05-17T12:52:13Z-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.24405/14321-
dc.description.abstractAdditive Fertigungstechnologien bieten einen großen Vorteil für zeitweise autark agierende Systeme wie Schiffe und Boote der Deutschen Marine. Hierbei werden die Verfahren umgangssprachlich meist mit dem Begriff 3D-Druck beschrieben. Durch technische Normen werden die Additiven Fertigungsverfahren jedoch kategorisiert und differenziert. Diese Einteilung ist lediglich für Fachpersonal zielführend. Bei der Integration und Nutzung dieser Fertigungstechnologie ist diese Diskrepanz zwischen zu simplen und zu spezifischen Begriffsdefinitionen störend. Für eine reibungslose Einführung innerhalb von industriellen und militärischen Strukturen wird eine Logik benötigt, die eine Kommunikation zwischen Fach- und Nichtfachpersonal ermöglicht. Das im Artikel vorgestellte Ebenensystem, welches die Additiven Fertigungsverfahren in vier Level einteilt, soll diese Diskrepanz überwinden. Dabei sind Level 1 – Verfahren für kleine autarke Systeme wie Boote vorgesehen und Level 2 – Systeme mit gehobener Komplexität für Schiffe mit einem höheren Platz und Ressourcenangebot geeignet. Diese unteren beiden Levelstufen sollen den Autarkiegrad erhöhen und wirken sich unmittelbar positiv auf die Seeausdauer aus. Verfahren mit höherer Komplexität in Level 3 und 4 optimieren die Versorgungskette, um die Zeit der Nachversorgung und Abhängigkeit der Schiffe und Boote zu minimieren, sodass Hafenliegezeiten minimiert werden können und Kosten für Logistik, Transit, Zoll, Hafen etc. eingespart werden können.de_DE
dc.description.sponsorshipFertigungstechnikde_DE
dc.language.isogerde_DE
dc.publisherCPMde_DE
dc.relation.ispartofCPM-Forum : das Magazin für Wehrtechnik und Logistikde_DE
dc.subject.ddc620 Ingenieurwissenschaftende_DE
dc.titleKonzept zur Integration Additiver Fertigung zur Unterstützung zeitweise autark operierender Systeme am Beispiel der Deutschen Marinede_DE
dc.typeArticlede_DE
dcterms.bibliographicCitation.volume2021de_DE
dcterms.bibliographicCitation.issue5de_DE
dcterms.bibliographicCitation.pagestart72de_DE
dcterms.bibliographicCitation.pageend76de_DE
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceSankt Augustinde_DE
local.submission.typefull-textde_DE
dc.type.articleScientific Articlede_DE
hsu.openaccess.green-
item.fulltextWith Fulltext-
item.grantfulltextopen-
item.fulltext_sWith Fulltext-
item.openairetypeArticle-
item.languageiso639-1de-
crisitem.author.deptFertigungstechnik-
crisitem.author.parentorgFakultät für Maschinenbau und Bauingenieurwesen-
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