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    Expertise Relates to Spatial Distance: Individuals Spatially Close to Objects are Attributed Expertise
    (UB HSU, 2024-07-02) ; ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    ;
    Individuals rely on the spatial distance between a person and an object as a cue to draw inferences about the person’s expertise regarding the domain represented by this object. In three studies, I investigated the relationship between spatial distance and expertise. In a fourth study, I tested the hypothesis that spatial distance affects the persuasion process (total N = 532). Study 1 provided initial empirical evidence that the shorter the subjectively perceived distance between a target and an object, the higher participants rated the target’s expertise. Studies 2A and 2B demonstrated the causal relationship between spatial distance and expertise. Across different domains of expertise, targets spatially close to an object were attributed more expertise regarding the according domain compared to targets at a large spatial distance. Study 3 revealed that the link between spatial distance and expertise is bidirectional: Describing targets as experts in specific domains caused participants to actively place objects closer to targets whose expertise matched the according object. Study 4 indicated that spatial distance affects the attitude change process analogously to expertise cues known from persuasion research. A communicator spatially close to an object was more effective at changing participants’ attitudes toward the object than a spatially distant communicator. The findings of the present studies support the conclusion that individuals infer another person’s expertise in a certain domain from the respective person’s spatial distance to an object epitomizing the relevant domain. Moreover, the results illustrate the relevance of spatial distance for persuasion.
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    [10.04.2018] [Was ist] Mere Exposure Effect
    Täglich begegnen wir unzähligen Menschen und Objekten. Unsere Bewertungung derselben hängt dabei auch davon ab, wie oft wir sie sehen. Dahinter verbirgt sich ein Phänomen, das Mere Exposure Effect genannt wird. Warum wir beispielsweise unsere abgetragenen, längst aus der Mode gekommenen Schuhe trotzdem noch so gern tragen, erklärt Prof. Erb im Interview mit Laura Berger.
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    [30.08.2018] Gaffen?
    Verkehrsunfall auf der Autobahn: Warum bleiben Gaffer stehen, schießen Photos, nehmen Videos auf? Nicht nur Affen gaffen! Im Video erklärt Prof. Erb psychologische Grundlagen des Gaffens. Was tragen Situation und Gruppe bei, was sind Persönlichkeitsmerkmale, die einen zum Gaffer werden lässt? Schließlich wird noch die Frage erörtert, was man gegen Gaffen tun kann, denn Gaffen ist eine höchst unsoziale und oft auch hinderliche Verhaltensweise.
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    [29.11.2018] Entscheidungen unter Zeitdruck: Need for Closure
    Oft genug werden wichtige Entscheidungen all zu schnell getroffen. Dahinter kann sich ein Bedürfnis verbergen, das man in der Sozialpsychologie "Need for Closure" nennt. Was darunter zu verstehen ist, erläutert Prof. Erb in diesem Video. Sein Tipp: Bei wichtigen Entscheidungen nicht unter Zeitdruck setzen lassen!
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    [23.08.2018] Sind Extremisten/Terroristen geisteskrank?
    Sind Terroristen oder Extremisten psychisch krank? Viele Menschen glauben, ja. Doch die sozialpsychologische Forschung kann das nicht bestätigen. Ein wichtiger Faktor ist der Wunsch nach persönlicher Bedeutung im Leben. Im Gespräch werden weitere Punkte in der Persönlichkeit von Extremisten und ihrem sozialem Umfeld besprochen. Daraus können Maßnahmen zur Prävention abgeleitet werden, die Prof. Erb Ihnen, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, im Detail erklärt
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    [17.04.2018] Was ist Reaktanz?
    Was hat ein vergriffener Himbeerjoghurt mit Sozialpsychologie zu tun? Warum wollen wir manchmal gerade das haben, was uns verwehrt wird? Die Antworten auf diese Fragen liefert das Interview, das Dipl.-Psych. Scarlett Friedrich mit Prof. Erb zum schillernden Thema "Reaktanz" führt.
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    [08.02.2018] [Mann - Frau] Die psychologischen Unterschiede
    Die Geschlechtsunterschiede von Männern und Frauen sind zum einen biologischer Natur und zum anderen gesellschaftlicher Natur. Doch wie groß sind die Unterschiede zwischen Frau und Mann denn wirklich? Wie kommen diese Unterschiede zustanden? Sind sie angeboren oder anerzogen und welche Konsequenzen haben Geschlechtsstereotype auf unser Verhalten? In diesem Video gibt Prof. Erb überraschende Antworten aus Sicht der sozialpsychologischen Forschung.
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    [18.12.2017] Bin ich einzigartig
    Bin ich einzigartig? Wir alle haben ein Bedürfnis nach Einzigartigkeit - manche mehr, manche weniger. Welche Relevanz hat dieses Merkmal? Woran erkennt man Personen mit einem starken Bedürfnis nach Einzigartigkeit? Prof. Erb und Sozialpsychologin Alina Tilner, M. Sc. erklären, dass das Bedürfnis nach Einzigartigkeit ein Persönlichkeitsmerkmal ist, das interindividuell unterschiedlich ausgeprägt ist und den Wunsch beschreibt, aus der Masse hervorzustechen. Personen mit einem starken Bedürfnis nach Einzigartigkeit sind beispielsweise erkennbar durch auffällige Kleidung, eine größere Unterschrift und Persönlichkeitsmerkmale wie Kreativität und Extraversion.
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    [27.12.2017] Was ist kognitive Dissonanz: Im Gespräch mit Prof. Erb
    Wenn wir uns nicht gut fühlen, weil unser Verhalten nicht zu unseren Überzeugungen passt, dann bezeichnen Psychologen diesen Zustand als "kognitive Dissonanz". Prof. Erb (Jennes) erklärt im Video mit Dipl.-Psych. Scarlett Friedrich auch gleich noch wie wir dieses Gefühl wieder loswerden können.