Now showing 1 - 10 of 25
  • Publication
    Open Access
  • Publication
    Open Access
    NATO Centres of Excellence: A New Organisational Model and Vehicle for Multinational Knowledge Exchange
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2020-01)
    Corbe, Marian
    ;
    ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    ;
    With the end of the Cold War, the North Atlantic Treaty Organisation (NATO) entered a process of transformation to adapt to an ever changing security environment. This continuous transformation process forms NATO´s large scale knowledge management intiative in reaction to the increasing requirement of new capabilities and the interoperability of Allied armed forces. An often overlooked area of this process, is the development of 26 multinational competence centres: the NATO Centres of Excellence (COEs). These competence centres represent a new model of multinational military organisations that support NATO transformation through knowledge exchange and capability development. Each centre is established on a specific functional area or profession, such as Cyber Defence, Military Medicine, or Civil-Military Cooperation. As a response to an increasingly downscaled NATO Command Structure, the COEs provide an alternative for nations to voluntarily participate in the development of specific capabilities. This sets the COEs apart from the formal hierarchies in NATO and offers a space for experimentation, multinational cooperation, and innovation. I argue that COEs are adopting an increasing role as service provider and reach-back organisations for niche-capabilities in a shrinking NATO Command Structure. Individually, each COE represents an important knowledge repository in its area of expertise. Collectively, the COEs form an organisational field that exceeds NATO’s remaining expertise in niche professions. How these organisations contribute to capability development and knowledge exchange, in the context of increased interoperability and transformation of Allied Forces, is the subject of this thesis.
  • Publication
    Open Access
    The Ties That Bind: Exploring relationship-oriented values in family firms from employees’ perspective
    (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Forschungscluster OPAL, 2019)
    Pötschke, Ivonne
  • Publication
    Metadata only
    Haufe HGB Bilanz-Kommentar
    (Haufe Group, 2018)
    Brinkmann, Ralph
    ;
    Budde, Thomas
    ;
    Cassel, Jochen
    ;
    Kessler, Harald
    ;
    ;
    Bertram, Klaus
    ;
    Bertram, Klaus
    ;
    Brinkmann, Ralph
    ;
    Kessler, Harald
    ;
    Müller, Stefan
  • Publication
    Open Access
    Functions of boundary spanning in context: A postcolonial, power-sensitive perspective
    (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, Forschungscluster OPAL, 2018)
    Collien, Isabel
  • Publication
    Open Access
    Zur Wirkung marktkonformer Klimapolitik auf den Abbau fossiler Energieträger: Eine Untersuchung der gewinnoptimalen Abbauintensität von Rohstoffkartellen bei Substitutionskonkurrenz
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2017)
    Bachmann, Johannes
    ;
    Bräuninger, Michael
    ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    ;
    Krumbholz, Wolf
    Führt Klimapolitik zu dem unerwünschten Ergebnis, dass sich hierdurch der weltweite Abbau fossiler Energieträger und die Erderwärmung beschleunigen, so sprechen Ökonomen von einem Grünen Paradoxon. In der vorliegenden Arbeit wird am Beispiel von Rohstoffsteuern und der Subventionierung erneuerbarer Energien untersucht, wie sich die gewinnoptimale Abbauintensität von Rohstoffproduzenten infolge marktkonformer klimapolitischer Eingriffe ändert. Den Ausgangspunkt bildet eine imperfekte Wettbewerbssituation, in der sich die Besitzer fossiler Brennstoffe zu einem Rohstoffkartell zusammenschließen. Darüber hinaus wird die Präsenz von Substitutionskonkurrenten beachtet, die umweltfreundliche Backstop-Technologien herstellen. Im Rahmen zweier Modelle wird zwischen unendlicher sowie endlicher Anpassungsgeschwindigkeit der Substitutionskonkurrenz unterschieden. Bei der Betrachtung unendlicher Anpassungsgeschwindigkeit wird unterstellt, dass sich im Zeitverlauf die Preiselastizität der Rohstoffnachfrage aufgrund exogenen technischen Fortschritts sowie steigenden Rohstoffbedarfs erhöht. Hierbei lässt sich zeigen, dass die Wirkung der untersuchten klimapolitischen Instrumente vom gewinnoptimalen Endzustand der Rohstoffreserven abhängt. So führt eine Mengen- oder Wertbesteuerung fossiler Brennstoffe zu einem Grünen Paradoxon, falls sämtliche Vorkommen durch das Rohstoffkartell abgebaut werden und zugleich der Steuersatz auf dem Zeitstrahl mit einer Rate oberhalb des Kapitalmarktzinses ansteigt. Im Fall eines Restbestands hingegen wirkt jede Steigerung des Steuersatzes – unabhängig von der Höhe des Kapitalmarktzinses – umweltschonend. Für die Subventionierung von Backstop-Technologien zeigt sich, dass eine klimaschädliche Wirkung nur dann ausgeschlossen werden kann, sofern auch ohne diese Maßnahme die Rohstoffreserven nicht vollständig abgebaut werden. Bei der Annahme einer endlichen Anpassungsgeschwindigkeit der Substitutionskonkurrenz kann nachgewiesen werden, dass die Wirkung von Rohstoffsteuern von der Steuerart abhängt. So lässt sich für eine konstante Mengenbesteuerung fossiler Brennstoffe eine klimafreundliche Wirkung nachweisen. Für eine konstante Wertsteuer hingegen kann gezeigt werden, dass sich hierdurch der Rohstoffabbau beschleunigt und somit eine klimaschädliche Wirkung eintritt. Gleiches gilt für die Subventionierung von Backstop-Technologien.
  • Publication
    Open Access
    Strukturwandel und Faktornachfrage in den mittel- und osteuropäischen EU-Beitrittsländern von 2004
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2016)
    Teuber, Mark-Oliver
    ;
    Bräuninger, Michael
    ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    Die mittel- und osteuropäischen Staaten, die im Jahr 2004 der Europäischen Union beigetreten sind, haben in ihrer jungen marktwirtschaftlichen Geschichte bereits einen beachtlichen Aufholprozess in Bezug auf die Wirtschaftsleistung gegenüber den alten EU-Ländern durchlaufen. Dabei hat die Bedeutung von Dienstleistungen für die gesamtwirtschaftliche Produktion und Erwerbstätigkeit deutlich zugenommen. Diese Entwicklung geht allerdings mit zurückgehenden Produktivitätsfortschritten einher, da diese naturgemäß überwiegend von der Industrie ausgehen, in der Teile der Produktionsabläufe automatisiert werden können. Der strukturelle Wandel zwischen den Wirtschaftszweigen hat zu geringeren Produktivitätszuwächsen geführt, die sich durch Erwerbstätigkeitsverlagerungen weg von Branchen mit hohen, hin zu Branchen mit niedrigen Produktivitätssteigerungen - die in der Regel im Dienstleistungssektor angesiedelt sind - ergeben haben. Mit dem strukturellen Wandel haben insbesondere die wissensintensiven Branchen stark an Bedeutung gewonnen. Diese Wirtschaftszweige sind durch ihren hohen Anteil an hochqualifizierten Arbeitskräften ein Innovationstreiber für die gesamte Ökonomie und stellen damit eine wichtige Grundlage für die zukünftige Prosperität der Länder dar. Mit der wachsenden Bedeutung der Wissenswirtschaft hat sowohl die gesamtwirtschaftliche als auch die sektorale Nachfrage nach hochqualifizierten Erwerbstätigen in allen betrachteten Staaten kontinuierlich zugenommen, wohingegen der Bedarf an geringqualifiziertem Personal weitgehend rückläufig gewesen ist. Dies untermauert den Trend zu Wissensökonomien in den früheren Ostblockstaaten. In diesem Rahmen dürfte die Bedeutung der Landwirtschaft und arbeitsintensiver Branchen auch zukünftig weiter rückläufig sein. Eine wesentliche Ursache für die Strukturverschiebungen bei der Arbeitsnachfrage ist der technische Fortschritt. Dieser ist üblicherweise mit einem Anstieg der Nachfrage nach Hoch- und einen Rückgang der Nachfrage nach Geringqualifizierten verbunden. So werden Innovationen, vor allem bei Dienstleistungen, ganz wesentlich durch das Know-how der Hochqualifizierten hervorgerufen. Im Industriesektor verursacht der technische Fortschritt einen Anstieg der Kapitalnachfrage der Unternehmen. Außerdem hat die Substitution zwischen den Produktionsfaktoren große Einflüsse auf die Faktornachfrage. Im Wesentlichen werden hierbei geringqualifizierte Arbeitskräfte durch Hochqualifizierte und physische Produktionsmittel ersetzt, was als weiterer Grund für den zurückgehenden Bedarf an Geringqualifizierten zu deuten ist. In Folge dieser Entwicklungen stellt die Arbeitsmarktintegration von Menschen mit niedrigem Bildungsgrad ein großes sozioökonomisches Problem dar, das sich zukünftig weiter verschärfen dürfte. Insgesamt wird die Faktornachfrage im Wesentlichen durch den technischen Fortschritt und die Substitutionsprozesse getrieben. Dagegen hat der Strukturwandel in Form des Bedeutungszuwachses der Dienstleistungen und auch der wissensbasierte Wandel eine deutlich geringere Bedeutung.
  • Publication
    Metadata only
    Lineare Strukturgleichungsmodelle: eine Einführung mit R
    (Hampp, 2014)
    Steinmetz, Holger
    ;
    ;
    Berlemann, Michael
    ;
    Fantapié Altobelli, Claudia
    ;
    Seidel, Wilfried
  • Publication
    Metadata only
    Politikberatung für Marktwirtschaft in Transformationsstaaten: Grundlagen, Visionen und Anwendungen = Policy advice on the social market economy for transformation economies
    (Lang, 2010) ;
    Müller, Christian
    ;
    Röpke, Katrin
    Dieser Sammelband spannt einen Bogen von den ordnungstheoretischen und sozialphilosophischen Grundlagen wissenschaftlicher Politikberatung bis zur Anwendung ausgewählter Methoden. Die Autoren setzen sich mit unterschiedlichen Theorieangeboten für Politikberatung, Anforderungen an Politikberatung und Formen von Politikberatung auseinander. Thematisch bildet die Leitidee der Sozialen Marktwirtschaft, räumlich deren Nutzung bei der Politikberatung in den Transformationsländern Südosteuropas eine Klammer. Als Beispiele solcher Länder dienen Ungarn - bereits ein EU-Mitglied - und Albanien. This book runs the gamut of political economy from theoretical and philosophical principles to the application of selected methods in giving policy advice. Its authors compare the offerings of various disciplines, in particular economics and sociology, for policy advice. The demand and supply side of this activity are discussed. The leitmotif for the articles in this book is the Social Market Economy, and a further unifying theme is the application to transformation economies in South East Europe, both within the EU and beyond.
  • Publication
    Open Access
    Likelihood Methods in Mixture Models: EM, NPMLE and Zero Bounds
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2008)
    Sever, Krunoslav
    ;
    Seidel, Wilfried
    ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    ;
    Krumbholz, Wolf
    In der vorliegenden Dissertation werden statistische Mischungsmodelle betrachtet, die es erlauben inhomogene Grundgesamtheiten zu modellieren. --- Dabei werden speziell Likelihood-Methoden untersucht, in dem die unbekannten Parameter der einzelnen Komponenten der Grundgesamtheit durch Maximierung der Dichte ermittelt werden. --- Nimmt man an, dass eine endliche Obergrenze für die Anzahl der Komponenten bekannt ist, ist die EM-Methode eine beliebte Wahl für dieses Problem. --- Die elementaren Monotonie und Konvergenz-Eigenschaften der EM-Methode werden im allgemeineren Kontext von Modellen mit unvollständigen Daten hergeleitet. Dabei wird speziell darauf geachtet, dass die Modell-Dichten unterschiedliche Träger haben können. --- Ferner spielen Einschränkungen des Parameterraums in der EM-Methode eine besondere Rolle: einerseits kann so die für Konvergenzaussagen wichtige Beschränktheit der Likelihood erreicht werden, andererseits dienen solche Einschränkungen im Mischungskontext zur verbesserten Ausschliessung degenerierter Ergebnisse (sogenanter spurious solutions) im tatsächlich implementierten EM-Algorithmus. --- Ist keine Obergrenze bekannt, tritt die Gradienten-Methode an die Stelle der EM-Methode, in denen Richtungsableitungen genutzt werden, um einen möglichst optimalen Anstieg der Likelihood zu gewährleisten. --- Die essentiellen Richtungsableitungen werden zusammengefasst in der Gradienten-Funktion, deren Maximierung den Kern aller Gradienten-Methoden bildet. Diese erlaubt die Bestimmung einer guten Suchrichtung, wobei Kenntnis von lokalen Maxima die Konvergenzgeschwidigkeit erhöht. --- Die Möglichkeit zur Bestimmung aller lokalen Maxima erlaubt es ferner die Gradienten-Methode auf dem sogenannten Likelihood-Vektor zu basieren, wodurch die technische Implementation der Iteration vereinfacht wird. --- Zur verlässlichen Bestimmung aller lokalen Extrema in Mischungen von Exponentialfamilien, werden für die Ableitung der Gradientenfunktion Schranken für die Zahl der Nullstellen in gewissen Intervallen hergeleitet. Diese Schranken basieren auf einem grundlegenden Resultat von Lindsay, das in der vorliegenden Arbeit verbessert wird. --- Schliesslich wird beschrieben wie diese Schranken effektiv gesammelt und abgearbeitet werden können, um den Parameterraum systematisch und verlässlich nach Extrema der Gradienten-Funktion abzusuchen.