Please use this persistent identifier to cite or link to this item: doi:10.24405/4327
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dc.contributor.authorHesser, Wilfried-
dc.contributor.authorLangfeldt, Bettina-
dc.contributor.otherBox, Winfried-
dc.date.accessioned2019-09-20T05:44:51Z-
dc.date.available2019-09-20T05:44:51Z-
dc.date.issued2017-
dc.identifier.isbn978-3-940385-97-0de_DE
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.24405/4327-
dc.description.abstractAls moderne Form der Vermittlung von Theorie und Praxis steht das duale Studium besonderen Anforderungen gegenüber, die sich zum einen aus dem vom BolognaProzess geprägten Bildungssystem1 (vgl. Schubarth et al. 2012) und zum anderen aus der sich stetig wandelnden, derzeit auf die Digitalisierung von Erwerbsarbeit zustrebenden Arbeitswelt ergeben (vgl. Hirsch-Kreinsen et al. 2015). Ein wesentliches Ziel des dualen Studiums besteht in der Beschäftigungsfähigkeit der Absolventen2 am Arbeitsmarkt. Diese lässt sich am ehesten erreichen, wenn die theoretischen und praktischen Studienanteile aufeinander abgestimmt sind, wozu eine Kooperation der verschiedenen Lernorte unabdingbar erscheint. Zumindest in seiner ausbildungsintegrierenden Variante darf sich das duale Studium laut Wissenschaftsrat (2013) sogar nur als solches bezeichnen, wenn eine institutionelle und strukturelle Verzahnung der Ausbildungsinhalte beider Lernorte vorliegt. Diverse deutsche Unternehmen klagen jedoch darüber, dass die akademische und die berufliche Bildung zu wenig vernetzt seien (vgl. Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft 2015: 42). An diesem Punkt setzt die vorliegende Untersuchung an und analysiert die Lernortkooperation und damit das Zusammenwirken von Bildungseinrichtungen und den Unternehmen aus der Sicht dual Studierender in den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften. Mittels Online-Fragebogen wurden Erfahrungen, Einschätzungen und Verbesserungsvorschläge hinsichtlich der Organisation der Ausbildung in den Unternehmen und an den Bildungseinrichtungen, die Qualifizierungsmaßnahmen in den Unternehmen, die Betreuung an beiden Lernorten sowie subjektiv wahrgenommene Belastungen und Autonomiegrade der Arbeit erhoben. Zielsetzung der Studie ist es, Schwierigkeiten der Lernortkooperation aufzuzeigen, diesbezügliches Verbesserungspotenzial zu identifizieren und an theoretisch notwendigen sowie praktisch realisierbaren Anforderungen orientierte Perspektiven für die Weiterentwicklung dualer Studienangebote zu entwerfen, um weiterhin eine hohe Qualität der Lehre an den Hochschulen und Berufsakademien sowie der Ausbildungsanteile in den Unternehmen sicherzustellen.de_DE
dc.description.sponsorshipMethoden der empirischen Sozialforschung und Statistikde_DE
dc.language.isodede_DE
dc.subject.ddcBildung und Erziehungde_DE
dc.titleDas duale Studium aus Sicht der Studierendende_DE
dc.typeWorking Paperde_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:705-opus-31556-
dc.contributor.affiliationFakultät für Maschinenbaude_DE
dc.contributor.affiliationMethoden der empirischen Sozialforschung und Statistikde_DE
local.submission.typefull-text-
item.grantfulltextopen-
item.fulltext_sWith Fulltext-
item.languageiso639-1de-
item.fulltextWith Fulltext-
item.openairetypeWorking Paper-
Appears in Collections:Publications of the HSU Researchers
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