Please use this persistent identifier to cite or link to this item: doi:10.24405/381
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.advisorKrüger, Klausde_DE
dc.contributor.authorHaverkamp, Vico-
dc.date.accessioned2017-10-24T14:02:29Z-
dc.date.available2017-10-24T14:02:29Z-
dc.date.issued2009-
dc.identifier.otherhttp://edoc.sub.uni-hamburg.de/hsu/volltexte/2009/2071/-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.24405/381-
dc.description.abstractDie vorliegende Arbeit befasst sich mit der Entwicklung einer adaptiven Lastkontrolle für Elektrostahlwerke. Derartige Großverbraucher zahlen nicht nur für die bezogene elektrische Energie, sondern auch für die grundsätzlich bereitgestellte Leistung. Das vereinbarte Leistungskontingent wird über viertelstündliche Leistungsmittelwerte überwacht. Vorgabe des Betreibers ist es, einerseits das Leistungskontingent so weit wie möglich auszuschöpfen, andererseits ein Überschreiten in jedem Fall zu vermeiden. Letzteres wird automatisiert durch sogenannte Lastkontrollanlagen realisiert, welche gegebenenfalls gegen Ende des Viertelstundenintervalls Last abwerfen.--- Bisherige Lastkontrollanlagen berücksichtigen hierbei nicht die besonderen Charakteristiken und die ungewöhnliche Aufteilung der elektrischen Lasten im Elektrostahlwerk. Daher ergibt sich beim Betrieb einer solchen herkömmlichen Anlage ein Optimierungspotential, das es durch eine bessere Einbindung der prozesstechnischen Vorgänge in die Lastkontrollstrategie zu erschließen gilt.--- Die zentrale Idee der Arbeit zur Lösung dieser Aufgabe besteht in der Prognose des für Elektrolichtbogenofen, Pfannenofen und Grundlast des Stahlwerkes zu erwartenden Energiebedarfs in den stromtariflich relevanten Viertelstundenintervallen. Hierzu werden entsprechende mathematische Modelle entwickelt. Für den Elektrolichtbogenofen wird darüber hinaus eine Modellierung des zu erwartenden Energiebedarfs für die aktuelle Schmelze und darauf aufbauend eine Prognose der verbleibenden Stromflusszeit durchgeführt. Bei der Formulierung des neuartigen Lastkontrollalgorithmus auf Basis der Prognoseberechnungen werden neben den grundsätzlichen lastkontrolltechnischen Zielen auch prozessspezifische Besonderheiten des Elektrostahlwerks berücksichtigt und entsprechende Eingriffsmöglichkeiten identifiziert.--- Die Eignung der prädiktiven dynamischen Lastkontrollstrategie zur effizienteren elektrischen Energieversorgung von Elektrostahlwerken wird aktiv im Stahlwerk der Arcelor Mittal Hamburg GmbH nachgewiesen.de_DE
dc.description.sponsorshipAutomatisierungstechnikde_DE
dc.formatapplication/pdf-
dc.language.isodede_DE
dc.subject.ddcIngenieurwissenschaftende_DE
dc.titlePrädikative dynamische Lastkontrolle für ein Elektrostahlwerkde_DE
dc.typeThesisde_DE
dcterms.dateAccepted2009-07-06de_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:705-opus-20711-
hsu.contributor.authorHaverkamp, Vico-
dc.contributor.grantorHSU Hamburgde_DE
dc.identifier.urlhttp://edoc.sub.uni-hamburg.de/hsu/volltexte/2009/2071/-
dc.type.thesisDoctoral Thesisde_DE
local.submission.typefull-textde_DE
local.date.available2009-07-09-
item.grantfulltextopen-
item.fulltext_sWith Fulltext-
item.languageiso639-1de-
item.fulltextWith Fulltext-
item.openairetypeThesis-
Appears in Collections:Publications of the HSU Researchers
Files in This Item:
File SizeFormat
openHSU_381.pdf13.4 MBAdobe PDFView/Open
Show simple item record

CORE Recommender

Google ScholarTM

Check


Items in openHSU are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.