Please use this persistent identifier to cite or link to this item: doi:10.24405/362
DC FieldValueLanguage
dc.contributor.advisorNieder, Peterde_DE
dc.contributor.authorBerkenthien, Ralf-
dc.date.accessioned2017-10-24T13:58:42Z-
dc.date.available2017-10-24T13:58:42Z-
dc.date.issued2008-
dc.identifier.otherhttp://edoc.sub.uni-hamburg.de/hsu/volltexte/2008/1432/-
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.24405/362-
dc.description.abstractIn dieser Arbeit soll die Ausbildung der Offiziere des Heeres und hier speziell die Offiziere der gepanzerten Kampftruppen zur Führungskraft betrachtet werden. Das Gebiet der Führungskräfteentwicklung innerhalb der Bundeswehr kann auf Grund der Komplexität und Vielfältigkeit nur schwer ganzheitlich erfasst werden. Darum beschäftigt sich diese Arbeit exemplarisch mit einem Ausschnitt. Je nach Teilstreitkraft und Truppengattung ergeben sich teilweise unterschiedliche fachliche Anforderungsprofile für die Offiziere. Folglich unterscheidet sich auch die Ausbildung zur Führungskraft bei der Marine von der der Luftwaffe oder des Heeres. Selbst innerhalb des Heeres gibt es fachliche Unterschiede. So liegen bei Offizieren der Logistiktruppe die Schwerpunkte nicht in der Schießausbildung, sondern eher in der Materiallogistik. Bei allen Teilstreitkräften und Truppengattungen ist aber die Änderung der Aufträge gleich. Die Landesverteidigung steht nicht länger im Vordergrund, sondern die friedenschaffenden bzw. friedenerhaltenden Aufgaben stehen an erster Stelle. --- Es soll betrachtet werden, welche Ansprüche der Dienstherr an seine Führungskräfte stellt und ob die Führungskräfte ihnen auch wirklich gerecht werden können. Weiterhin soll in Augenschein genommen werden, wie die jungen Führungskräfte ausgebildet und auf ihre Arbeit vorbereitet werden. Letztlich bleibt die Frage, ob sich die Führungskräfte ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereitet fühlen. --- Ferner soll aber auch untersucht werden, ob es eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei der Ausbildung der militärischen Führungskraft gibt. Die Arbeit will die Stärken und Schwächen der Ausbildung der Offiziere herausstellen und betrachten, welche Eigenschaften den aus der Bundeswehr ausscheidenden Offizier für die "freie Wirtschaft" interessant erscheinen lassen.de_DE
dc.description.sponsorshipArbeit, Personal und Organisationde_DE
dc.formatapplication/pdf-
dc.language.isogerde_DE
dc.publisherUniversitätsbibliothek der HSU/UniBwHde_DE
dc.subject.ddc350 Öffentliche Verwaltung, Militärwissenschaftde_DE
dc.titleFührungskräfteentwicklung bei der Bundeswehr - Anspruch und Wirklichkeitde_DE
dc.typeThesisde_DE
dcterms.dateAccepted2008-06-24de_DE
dc.contributor.refereeDehnbostel, Peterde_DE
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:705-opus-14327-
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceHamburgde_DE
dc.contributor.grantorHSU Hamburgde_DE
dc.type.thesisDoctoral Thesisde_DE
local.submission.typefull-textde_DE
local.date.available2008-07-16-
hsu.dnb.deeplinkhttps://d-nb.info/989692906/-
item.fulltextWith Fulltext-
item.grantfulltextopen-
item.openairetypeThesis-
item.languageiso639-1de-
item.fulltext_sWith Fulltext-
Appears in Collections:Publications of the HSU Researchers
Files in This Item:
File SizeFormat
openHSU_362.pdf1.16 MBAdobe PDFView/Open
Show simple item record

CORE Recommender

Google ScholarTM

Check


Items in openHSU are protected by copyright, with all rights reserved, unless otherwise indicated.