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dc.contributor.authorHauser, Gunther-
dc.contributor.editorStaack, Michael-
dc.date.accessioned2021-02-15T12:10:39Z-
dc.date.available2021-02-15T12:10:39Z-
dc.date.issued2021-
dc.identifier.citationErscheint auch als Online-Ausgabe: Die Coronakrise 2020. - Leverkusen-Opladen : Verlag Barbara Budrich, 2020. - 1 Online-Ressource (85 Seiten)de_DE
dc.identifier.isbn978-3-8474-2473-4-
dc.descriptionLiteraturverzeichnis Seite 79-85 Hrsg. Der Serie und von Bd 66: Michael Staackde_DE
dc.description.abstractIn der Coronakrise kristallisierte sich jener Grundsatz heraus, der für den Erfolg eines Krisenmanagements entscheidend ist: Je später und zögerlicher die Reaktion, umso größer erweist sich der Schaden. Nicht alle Strategien, die zur Eindämmung der Coronapandemie angewandt wurden, erwiesen sich als erfolgreich. Der Autor vergleicht das Krisenmanagement einzelner Staaten und Organisationen sowie deren Ansätze und erörtert mögliche Defizite bei der Bewältigung der Coronakrise. Darüber hinaus werden auch die geopolitischen Auswirkungen der Krise analysiert. Die Coronakrise legte die Resilienzschwachstellen der internationalen Gesellschaften offen: Kommunikations- und Vernetzungsprobleme einzelner Ministerien, Verharmlosung und sogar Vertuschung der möglichen Gefahr seitens der Politik aus nationalen (Prestige-)Gründen, Probleme bei der Versorgung mit Schutzausrüstung, sogar Verweigerungen der Grenzbehörden, dringend benötigte Schutzausrüstungen, die bereits von den Empfänger*innen bezahlt wurden, den dafür vorgesehenen EU-Mitgliedstaaten zukommen zu lassen. Zudem gab es auch Probleme bei der Internetversorgung der Bevölkerung. Dadurch kam eine digitale Ungleichheit zum Ausdruck: Bereits zu Beginn des Ausbruchs der Corona-Pandemie konnten Millionen von Kindern Schulaufgaben oder vorwissenschaftliche Arbeiten auf elektronischem Weg nicht fertigstellen, aber auch viele Arbeitnehmer*innen waren davon betroffen, da es an heimischen Computern und an Internetverbindungen gemangelt hatte. Viele Menschen weltweit wurden durch die Coronakrise arbeitslos. Die Auswirkungen dieser Krise werden noch Jahre danach spürbar sein. Der Autor leistet mit seiner vergleichenden Analyse unterschiedlicher Bewältigungsstrategien einen wichtigen Beitrag, die Krise in ihrer geopolitischen Tragweite besser zu verstehen.de_DE
dc.description.sponsorshipPolitikwissenschaft, insb. Theorie und Empirie der internationalen Beziehungende_DE
dc.language.isodede_DE
dc.publisherBudrichde_DE
dc.relation.ispartofWIFIS aktuell / Wissenschaftliches Forum für Internationale Sicherheitde_DE
dc.subjectUniversitätsbibliographiede_DE
dc.subjectEvaluation 2021de_DE
dc.subjectCOVID-19de_DE
dc.subjectViruskrankheitde_DE
dc.subjectPandemiede_DE
dc.titleDie Coronakrise 2020de_DE
dc.typeOtherde_DE
hsu.accessrights.dnbblockedde_DE
dcterms.bibliographicCitation.volume66de_DE
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceOpladende_DE
dc.relation.pages85 Seitende_DE
dc.identifier.urlhttps://ub.hsu-hh.de/DB=1.8/XMLPRS=N/PPN?PPN= 1737817691-
dc.title.subtitleUnterschiedliche Strategien zu deren Eindämmung im Vergleichde_DE
local.submission.typeonly-metadatade_DE
item.grantfulltextnone-
item.languageiso639-1de-
item.fulltext_sNo Fulltext-
item.openairetypeOther-
item.fulltextNo Fulltext-
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