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Die Rolle von Persönlichkeit bei der Inneren Kündigung im Bezug zu den Prädiktoren Psychologischer Vertrag und Sensibilität für Ungerechtigkeit

dc.contributor.advisorNieder, Peter
dc.contributor.authorWortmann, Achim
dc.contributor.grantorHelmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
dc.contributor.refereeBeauducel, André
dc.date.issued2013
dc.description.abstractDas Phänomen Innere Kündigung stellt wissenschaftliche Untersuchungen ebenso wie die unternehmerische Praxis noch immer vor große Herausforderungen. Der bisherige Umgang damit ist geprägt von individualen Betrachtungen, die die Auswirkungen der Interaktion von Person-Gruppe-Organisation nicht gerecht werden. Ein zentraler Bestandteil des Verständnisses von Innerer Kündigung basiert auf einer unzureichenden empirischen Studie, die kaum Aussagekraft hat. Darüber hinaus gibt es nur wenig brauchbare Daten. Diese Lücke wird mit der vorliegenden Arbeit geschlossen. In einer umfangreichen Befragung von über 450 Personen wird das gängige Verständnis von Innerer Kündigung faktorenanalytisch überprüft. Darüber hinaus werden Zusammenhänge zwischen Persönlichkeit nach dem Big-Five-Modell, dem Konzept Innere Kündigung und den Prädiktoren Sensibilität für Ungerechtigkeit, sowie einem Modell des Psychologischen Vertrags in Regressionsanalysen untersucht. Dabei bestätigt sich der moderierende Zusammenhang zwischen Persönlichkeit und Innerer Kündiung in Folge zeitlicher und situativer Stabilität des Verhaltens und des subjektiven Bewertungscharakters der Interaktionen zwischen Individuum, Gruppe und Organisation. Ein individueller Betroffenheits-Typus lässt sich aber nicht identifizieren. Die gelungene Integration von Mitarbeitern in die Organisationskultur spielt eine entscheidendere Rolle ob eine Innere Kündigung eintritt, als individuelle Persönlichkeitsmerkmale. Die Interaktion zwischen Individuum, Gruppe und Organisation sollte dahingehend gestaltet werden, den Integrationswillen aller Beteiligten zu fördern. Dabei müssen strukturelle wie interaktive Entwicklungsmaßnahmen gleichermaßen berücksichtigt werden.
dc.description.versionNA
dc.identifier.doi10.24405/496
dc.identifier.urihttps://openhsu.ub.hsu-hh.de/handle/10.24405/496
dc.identifier.urnurn:nbn:de:gbv:705-opus-30699
dc.language.isode
dc.publisherUniversitätsbibliothek der HSU / UniBwH
dc.relation.orgunitPersonalpolitik
dc.rights.accessRightsopen access
dc.subjectMotivation
dc.subjectArbeitszufriedenheit
dc.subjectPsychologischer Vertrag
dc.subjectGerechtigkeit
dc.subjectCommitment
dc.subject.ddc150 Psychologiede_DE
dc.titleDie Rolle von Persönlichkeit bei der Inneren Kündigung im Bezug zu den Prädiktoren Psychologischer Vertrag und Sensibilität für Ungerechtigkeit
dc.typePhD thesis (dissertation)
dcterms.bibliographicCitation.originalpublisherplaceHamburg
dcterms.dateAccepted2013-05-06
dspace.entity.typePublication
hsu.thesis.grantorplaceHamburg
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