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Die Fab City Hamburg auf dem Weg zu einer Open-Source-basierten Kreislaufwirtschaft

Förderliche und hinderliche Faktoren der Transformation
Publication date
2024-12-20
Document type
Sammelbandbeitrag oder Buchkapitel
Author
Ibach, Merle
Knieling, Jörg
Organisational unit
DTEC.bw  
DOI
10.24405/16781
URI
https://openhsu.ub.hsu-hh.de/handle/10.24405/16781
Project
Dezentrale digitale Produktion für die urbane Wertschöpfung (FCDW)  
Publisher
UB HSU
Book title
dtec.bw-Beiträge der Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg : Forschungsaktivitäten im Zentrum für Digitalisierungs- und Technologieforschung der Bundeswehr dtec.bw : Band 2 – 2024
ISBN
978-3-86818-329-0
First page
75
Last page
82
Is part of
https://openhsu.ub.hsu-hh.de/handle/10.24405/16768
Peer-reviewed
✅
Part of the university bibliography
✅
File(s)
openHSU_16781.pdf (446.55 KB)
Additional Information
Language
German
Keyword
dtec.bw
Circular economy
Lokale Produktion
Fab City
Transition governance
Transformationspioniere
Abstract
Die Fab City Initiative Hamburg ist Teil der globalen Fab-City-Bewegung, die auf die Herausforderungen von Ressourcenknappheit, sozialer Ungleichheit und Städtewachstum reagiert und eine nachhaltige lokale Produktion anstrebt. Diese Studie untersucht die Transformation von Hamburg zu einer Open-Source-basierten Kreislaufwirtschaft (OSCE) und die Rolle von Transformationspionieren (TP) in diesem Prozess. Mittels qualitativ-interpretativer Interviews wurden förderliche und hinderliche Faktoren identifiziert, die sich für die TP bei der Umsetzung der OSCE stellen. Die Ergebnisse zeigen, dass TP durch Innovationskraft, intrinsische Motivation und interdisziplinäre Netzwerke entscheidend zur Transformation beitragen, jedoch vor erheblichen Herausforderungen stehen, wie bürokratischen Hürden, dem Fehlen eines gemeinsamen Verständnisses zur Kreislaufwirtschaft sowie universellen Indikatoren, durch die der Fortschritt hin zu einer OSCE messbar gemacht werden kann. Die Multi-Level-Perspektive verdeutlicht, dass die Transformation sowohl durch Unterstützung aus der Nische als auch durch strukturelle Veränderungen im Regime gefördert werden kann. Die Studie unterstreicht, dass die OSCE-Implementierung eine breite Einbeziehung verschiedenster Akteursgruppen erfordert, um systemische Barrieren zu überwinden und eine nachhaltige Governance zu etablieren. Schlüsselkompetenzen dafür sind strategisches Handeln, Innovationsfähigkeit und Kommunikationsfähigkeit. Förderlich ist außerdem, bürokratische Prozesse zu digitalisieren und zu vereinfachen, um den administrativen Aufwand zu reduzieren.
Version
Published version
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