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    Co-Working-Spaces: Eine Alternative zwischen Homeoffice und Büroarbeitsplatz
    (Haufe-Lexware, 2021) ;
    Seifert, Hartmut
    Die empirische Forschung zur Arbeitsortgestaltung zeigt: Die autonome Gestaltung des Arbeitsorts hat nachweisbar positive Effekte auf Arbeitszufriedenheit, Produktivität und Arbeitgeberattraktivität. Es geht darum, den richtigen Mix aus Virtualität und Präsenz vor Ort zu finden, und um eine unternehmens- und aufgabenspezifische Ausgestaltung der Arbeits- und Bürowelten. Unter dem Begriff „Future Work“ wurden diese Entwicklungen in den letzten Jahren bereits diskutiert und es gilt nun, die beiden Diskussionsstränge, Homeoffice und Future Work, zu verknüpfen und dabei auch hybride Formen wie zum Beispiel Co-Working-Spaces mitzudenken.
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    Ideologiekritik aus der Perspektive des Kritischen Rationalismus: Elemente einer Heuristik
    (Metropolis-Verlag, 2021) ;
    Nienhüser, Werner
    Über die Theorien und Methoden, Wertungen und Gestaltungsmaßnahmen der Wirtschaftswissenschaften wird gestritten, auch über Disziplingrenzen hinweg. Nicht selten wird dabei der Begriff der Ideologie in Anschlag gebracht. Die Beiträge des Bandes orientieren sich, durchaus mit Distanz, an der Definition von Ideologie als einem Aussagensystem, das ein (wenigstens zum Teil falsches) Bild der Realität erzeugt, welches Wahrheit suggeriert und durch Wertungen zu Handlungen motiviert, sich zugleich gegen Kritik immunisiert und den Interessen bestimmter gesellschaftlicher Gruppen dient. Der Band behandelt grundsätzlich und weitgreifend, aber auch in Form konzentrierter Fallanalysen Fragen wie: Produzieren die Wirtschaftswissenschaften bzw. bestimmte Richtungen innerhalb der Disziplin Ideologie? Kann Wirtschaftswissenschaft als Mittel der Ideologiekritik genutzt werden? Prägt die Rede vom "Markt" unser Denken, mit der Folge, dass wir Alternativen der Koordination kaum noch für denkbar halten? Erzeugen nicht die Wirtschaftswissenschaften ein negatives Menschenbild? Wie sieht es mit dem Ideologiegehalt von Lehrbüchern der Betriebswirtschaftslehre aus? Welche Gestalt nehmen Ideologien an, die den digitalen Kapitalismus rechtfertigen, indem sie uns glauben machen, Technologie-Unternehmer würden Probleme wie die Klimakrise lösen? Kann eine Pluralisierung der Wirtschaftswissenschaften dabei helfen, Ideologieprobleme zu lösen?
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    Open Access
    Betriebliche Arbeitszeitpolitiken: Exploration in ausgewählten Frauen- und Männerbranchen Ost- und Westdeutschlands
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2021)
    Holtmann, Doris
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    Die Vereinbarkeit von Arbeits- und Privatleben ist ebenso Gegenstand öffentlicher Diskussion wie politischer Debatte. Eine vernachlässigte Ebene sind in diesen Auseinan- dersetzungen die Arbeitszeitpolitiken der Betriebe, die in Frauen- und Männerbranchen der gemeinsamen Leitlinie „Flexibilisierung“ zum Trotz sehr unterschiedlich gestaltet sind. Eine wichtige Rolle spielen in diesem Zusammenhang Tarifverträge und ihre Aus- gestaltung auf betrieblicher Ebene durch die Mitbestimmung. Die tarifliche Deckungsrate variiert ebenso wie diejenige der betrieblichen Mitbestimmung erheblich zwischen den östlichen und westlichen Bundesländern. Auf Basis standardisierter Befragungen von Personalleitungen zu Instrumenten der Arbeitszeitgestaltung einerseits und Fallstudien zur Arbeitszeitpolitik in ausgewählten Branchen andererseits exploriert die Studie Arbeitszeitregime in Frauen- und Männerbranchen in Ost- und Westdeutschland.
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    Paternalistic Work Regimes
    (Nomos, 2020) ;
    Ottosson, Mikael
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    Fietze, Simon
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    Plattformökonomie und Arbeitsbeziehungen-Digitalisierung zwischen imaginierter Zukunft und empirischer Gegenwart
    (Budrich, 2020)
    Kirchner, Stefan
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    Unter dem Begriff der Plattformökonomie (Kenney & Zysman, 2016) sammelt sich seit eini- gen Jahren eine stetig wachsende Anzahl von konzeptionellen Beiträgen und empirischer For- schung, die hervorheben, dass digitale Plattformen innovative Geschäftsmodelle und neuarti- ge Formen der Arbeitsorganisation ermöglichen. In der allgemeinen Diskussion bleibt der 1 Begriff der Plattform aber oftmals unscharf. Wir folgen der Begriffsfassung von Dolata (2018: 6), der „ ... Plattformen als digitale, datenbasierte und algorithmisch strukturierende soziotechnische Infrastrukturen“ definiert. Demnach umfasst die Plattformökonomie vielfälti- ge Plattformen, welche unterschiedlichste Zwecke erfüllen, wie Such-, Networking- und Mes- saging-Plattformen (z. B. Google, Facebook, WhatsApp) oder Handelsplattformen (z. B. Amazon, Alibaba, eBay), sowie Vermittlungsplattformen für unterschiedlichste Produkte oder Dienstleistungen (z. B. etsy, myHammer, eBay-Kleinanzeigen). Im Forschungsfeld der Ar- beitsbeziehungen sind insbesondere Plattformen von Interesse, die Arbeitsleistung entweder direkt koordinieren oder die Organisation von Arbeit substanziell beeinflussen. Der Zusammenhang zwischen den empirisch vorzufindenden Strukturen der Plattfor- mökonomie und den Arbeitsbeziehungen ist bisher jedoch alles andere als eindeutig. Im Einleitungstext für dieses Sonderheft führen wir kurz in den Stand der aktuellen Debatte ein und thematisieren die Rolle der Zukunft für das Feld in der Praxis und der Forschung, um schließlich die Beiträge dieses Sonderheftes im Kontext der anhaltenden Diskussionen vor- zustellen.
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    II. Datenlage und Dynamik Deutschland und EU
    (Stiftung Europa-Universität, 2020) ; ;
    Tobsch, Verena
    Diese Studie wurde erstellt von der Bietergemeinschaft: Stiftung Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) (Konsortialführerin), Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg; Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.V., in Kooperation mit Institut für empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung (INES Berlin) Schmidt und Tobsch Partnerschaft einer Soziologin und einer Wirtschaftswissenschaftlerin und den Länderexperten aus dem PEPPER-Netzwerk des Interuniversitären Zentrums (Intercentar)II. Datenlage und Dynamik Deutschland und EU1733963170
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    What Makes a Job Good or Bad?: Standards of Good Work Revisited
    (Nomos, 2020)
    Alewell, Dorothea
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    Fietze, Simon
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    Verlaufsmuster tatsächlicher und gewünschter Arbeitszeiten im Lebensverlauf: Persistenzen und Wandel von Arbeitszeitdiskrepanzen
    (Hans-Böckler-Stiftung, 2020)
    Schmidt, Tanja
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    Seifert, Hartmut
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    Tobsch, Verena
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    Holst, Elke
    Neben der Freude an der beruflichen Tätigkeit ist die Länge der Arbeitszeit entscheidend für die Zufriedenheit mit der eigenen Erwerbstätigkeit. Ob und inwiefern Unzufriedenheit mit dem Umfang der eigenen Arbeitszeit vorliegt, untersucht diese Studie anhand des SOEP und einer Sequenzmusteranalyse über den gesamten Lebensverlauf. Während Frauen zwischen 32 bis 39 Jahren tendenziell gern ihre Arbeitszeit ausweiten würden, würden höher Gebildete ab 39 Jahren gern kürzer arbeiten. Überraschenderweise wünschen sich viele Erwerbstätige in der Berufseinstiegsphase eine Verkürzung ihrer Arbeitszeit, in der Familiengründungsphase dagegen längere Arbeitszeiten.
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