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    Agile Arbeitsformen in der Verwaltung einführen
    (Springer Gabler, 2020)
    Dreas, Susanne
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    Handbuch Digitalisierung in Staat und Verwaltung
    (Springer VS, 2020)
    Klenk, Tanja
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    Nullmeier, Frank
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    Wewer, Göttrik
    Spielarten der Digitalisierung -- Leitbilder und normative Grundfragen -- Demokratisches Regieren -- Akteure und Institutionen -- Politikfelder und Instrumente -- Personal, Organisation, Prozesse Digitalisierung prägt nicht nur die Marktökonomie, sie gestaltet auch den öffentlichen Sektor neu. Das Handbuch liefert erstmals einen wissenschaftlichen Überblick zum Stand der Digitalisierung in Staat und Verwaltung. Die über 50 Beiträge erläutern Leitprinzipien einer digitalen Staatsentwicklung, Instrumente einer digitalisierten Verwaltung und Anwendungen digitaler Steuerung in einzelnen Politikfeldern. Das Handbuch liefert zudem den aktuellen Diskussionsstand zu Grundfragen der Sicherung von Freiheit und Privatheit, sozialer Gerechtigkeit und Demokratie unter Bedingungen der Digitalisierung
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    Digital[is]ierung im Gesundheitssektor
    (Springer VS, 2020)
    Behm, Moritz E.
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    Open Access
    Risk Reporting in Authorities - a Comparative Analysis between Germany and the USA
    (2015)
    Hoffmann, Patrick
    ;
    Warm, Stephanie
    Risks are an inherent part of life, thus also for the public sector. How do cities report and inform their stakeholder about risks? This is the main question of this contribution. After the evaluation of annual reports in particular risk reports of German and US-American cities, recommendations in order to improve the report quality are made. One important result is that especially the German (risk) reporting does not fulfil a modern understanding of reporting and information instruments. Adjusted frameworks for the public sector are in both countries missing but worthwhile to develop. Another finding is the emphasis on financial risks. A holistic and integrated approach, for example including climate or demographic changes does not exist in both countries, so far.
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    Management + Innovation Bd. 2014
    (Logos Verlag Berlin, 2014)
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    Open Access
    Centrelink als Multi-Service-Agentur: Zur Optimierung von Basiseinheiten im Rahmen NPM-typischer Verwaltungsmodernisierungen
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2005)
    Müller, Wolfgang
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    Koch, Rainer
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    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
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    Gornas, Jürgen
    Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Problem- und Fragestellung, wie es im Zuge NPM-getriebener Wandlungsprozessen zu strukturharmonischen und somit leistungssteigernd wirkenden Umstellungen aller weiteren managementerheblichen Teilfunktionen kommen kann. --- Dabei wird betrachtet, wie es im Zuge solcher Wandlungsprozesse durch Schaffung des neuartigen Typus einer multi-funktionalen Service-Agentur zu einer leistungssteigernden Komplettierung des Managementwandels unter organisatorischen Gesichtspunkten kommt. Unter Rückgriff auf eine theoriegeleitete Einzelfallstudie wird dabei ein besonders fortschrittliches Beispiel eines solchen Agenturmodells – das australische Centrelink – untersucht, wobei eine Bewertung im Sinne eines Soll-Ist-Vergleichs vorgenommen wird. Auf Grundlage der Ergebnisse – die Identifizierung praktisch verwertbarer Hebelgrößen – werden allgemein gültige Handlungsempfehlungen für die weitere organisatorische Gestaltung von Modernisierungsprozessen der öffentlichen Verwaltung ausgesprochen. --- Soweit es um erfolgsversprechende Hebelgrößen geht, sind drei Bereiche identifiziert worden: kontraktuell ausgestaltete Führungsstrukturen, fluide und interaktive Organisationsgrenzen sowie flexible und ganzheitliche Arbeitsprozesse. Als besonders leistungsfähig erweisen sich dabei im ersten Bereich eine umfassende Trennung zwischen Auftraggeber und teilautonomen Auftragnehmer, relationale Vertrags- bzw. Leistungsbeziehungen sowie ein leistungsorientiertes Anreiz- und Belohnungssystem (Selbstbehalt). Im zweiten Bereich wirken sich die Hebelgrößen einer pluralisierten Zugangsstruktur (Multi-Channel), einer kundengruppenspezifischen bzw. kundenprofilorientierten Leistungssegmentierung (Customer Profil/ Personalised Service/ Streaming) sowie einer zunehmenden Interaktivität in den Austauschbeziehungen (Call-Centre/ Interactive-Voice-Response-System/ Outreach- bzw. Outbond-Aktivitäten/ Value-Creation-Workshops) zielführend aus. Im letzten Bereich sorgen das One-Stop-Shop-Konzept, die Orientierung an Lebenslagen, eine Front-/ Back-Office-Struktur, ein umfassendes Case-Management sowie Muster einer Lernenden Organisation (Expertensysteme) für leistungssteigernde Effekte.