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    High-Performance Work Practices and Employee Wellbeing-Does Health-Oriented Leadership Make a Difference?
    This paper sheds further light on the contextual boundaries in the relationship between high-performance work practices (HPWPs) and employee wellbeing. In particular, we analyze whether this relationship is moderated by health-oriented leadership behavior (i.e., staff care) which describes the extent to which leaders value, are aware of, and protect their followers' health at work. Our analyses are based on employee data (N = 1,345) from Germany, covering two points in time. Findings show positive associations between HPWPs and happiness-related (i.e., engagement, commitment) and health-related (i.e., general health, physical health complaints, mental health complaints, strain) wellbeing outcomes. The positive relationship between HPWPs and employee wellbeing is weaker the more employees experience leadership behavior in terms of staff care. Thus, our results provide further evidence for a substitutive or compensatory effect between HRM and leadership.
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    Open Access
    Führungskräfteentwicklung bei der Bundeswehr - Anspruch und Wirklichkeit
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2008)
    Berkenthien, Ralf
    ;
    Nieder, Peter
    ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    ;
    Dehnbostel, Peter
    In dieser Arbeit soll die Ausbildung der Offiziere des Heeres und hier speziell die Offiziere der gepanzerten Kampftruppen zur Führungskraft betrachtet werden. Das Gebiet der Führungskräfteentwicklung innerhalb der Bundeswehr kann auf Grund der Komplexität und Vielfältigkeit nur schwer ganzheitlich erfasst werden. Darum beschäftigt sich diese Arbeit exemplarisch mit einem Ausschnitt. Je nach Teilstreitkraft und Truppengattung ergeben sich teilweise unterschiedliche fachliche Anforderungsprofile für die Offiziere. Folglich unterscheidet sich auch die Ausbildung zur Führungskraft bei der Marine von der der Luftwaffe oder des Heeres. Selbst innerhalb des Heeres gibt es fachliche Unterschiede. So liegen bei Offizieren der Logistiktruppe die Schwerpunkte nicht in der Schießausbildung, sondern eher in der Materiallogistik. Bei allen Teilstreitkräften und Truppengattungen ist aber die Änderung der Aufträge gleich. Die Landesverteidigung steht nicht länger im Vordergrund, sondern die friedenschaffenden bzw. friedenerhaltenden Aufgaben stehen an erster Stelle. --- Es soll betrachtet werden, welche Ansprüche der Dienstherr an seine Führungskräfte stellt und ob die Führungskräfte ihnen auch wirklich gerecht werden können. Weiterhin soll in Augenschein genommen werden, wie die jungen Führungskräfte ausgebildet und auf ihre Arbeit vorbereitet werden. Letztlich bleibt die Frage, ob sich die Führungskräfte ausreichend auf ihre Aufgaben vorbereitet fühlen. --- Ferner soll aber auch untersucht werden, ob es eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit bei der Ausbildung der militärischen Führungskraft gibt. Die Arbeit will die Stärken und Schwächen der Ausbildung der Offiziere herausstellen und betrachten, welche Eigenschaften den aus der Bundeswehr ausscheidenden Offizier für die "freie Wirtschaft" interessant erscheinen lassen.