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    Open Access
    Die „Neue Rechte“ und der Rechtsextremismus: Eine Kritische Diskursanalyse des Publikationsorgans „Sezession“
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2022)
    Bigge, Thomas
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    Gomolla, Mechtild
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    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
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  • Publication
    Open Access
    Zur Berufsbildungspolitik der KMK Beiträge zur Bedeutung der Beruflichen Bildung sowie der dazugehörigen politischen Bildung
    (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, 2022)
    Hölterhoff, Dieter
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    Open Access
    Der Bedeutungswandel der Inneren Führung durch den ISAF-Einsatz der Bundeswehr: Eine Wissenssoziologische Diskursanalyse
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2020)
    Schillkowski, Jan Patrick
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    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
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  • Publication
    Open Access
    Bewertungskriterien der Medienwahl im Coaching: Entwicklung und Einsatz eines Instrumentes zur Analyse von Akzeptanzkriterien für die Umsetzbarkeit zentraler Coach-Aktivitäten in ausgewählten Coachingmedien des Online- und Präsenz-Coachings aus der Sicht von Coaches
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2020)
    Maier, Melanie
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    Geißler, Harald
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    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
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    Greif, Siegfried
    Coaching wird für unterschiedlichste Zielsetzungen und inhaltliche Schwerpunkte angeboten, um Menschen in der Bewältigung von Konflikten und bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen. Auch die Vielfalt der angebotenen Formate, mit denen Coaching umgesetzt wird, nimmt beständig zu. Über das klassisch-bewährte Präsenz-Coaching hinaus werden zahlreiche Varianten von Online-Coaching, d.h. Coaching mit technischer Unterstützung, und auch Kombinationen aus Präsenz- und Online-Coaching offeriert. Empirisch unerforscht ist bisher allerdings, welche Beweggründe dafür verantwortlich sind, dass Coaches sich für das Angebot bestimmter Coachingformate entscheiden. Die vorliegende Arbeit beleuchtet daher die Bewertungskriterien von Coaches bei der Wahl von Coachingformaten und stellt drei Coachingformate in den Mittelpunkt: Präsenz-Coaching, Coaching über Online-Plattformen und Coaching per E-Mail. Das Forschungsdesign der Arbeit umfasst schwerpunktmäßig qualitative Ansätze, während diese um ausgewählte quantitative Erhebungen und Analysen ergänzt werden. Für die Befragung von 20 Coaches wurde das Instrument „Assessment Explorer für Coachingmedien“ (ASECOM) entwickelt, welches sich einerseits durch eine zielorientierte und forschungsökonomische Art der Erhebung und Auswertung der subjektiven Theorien von Befragten auszeichnet und darüber hinaus einen Reflexions- und Kalibrierungskreislauf zur Unterstützung der Meinungsbildung der Befragten beinhaltet. Um die Bewertungsprinzipien der Medienwahl fokussiert und in enger Verbindung mit der praktischen Arbeit von Coaches erkunden zu können, wurden in einer vorgelagerten Befragung von 32 Coaches drei zentrale Coach-Aktivitäten identifiziert, die den potenziell höchsten Zielerreichungsgrad im Coaching aufweisen. Anhand dieser drei zentralen Coach-Aktivitäten wurden anschließend die Umsetzbarkeitsbewertungen und dazugehörige gewichtete Bewertungskriterien der Coaches mithilfe des ASECOM in den drei ausgewählten Coachingformaten ermittelt. Hierbei zeigte sich, dass die Umsetzbarkeitsbewertung der zentralen Coach-Aktivitäten durch die Coaches in Abhängigkeit vom Coachingformat getroffen werden, was die Vermutung einer Wirkdimension der Medien im Coaching begründet. Weiterhin wurde festgestellt, dass die Prinzipien, die zur Bewertung von Coachingformaten herangezogen werden, nicht einheitlich eingesetzt, sondern von Coaches ebenfalls abhängig vom Coachingformat berücksichtigt werden.
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    Open Access
    Kriegsdenkmäler und Erinnerungskultur in Deutschland: die gesellschaftliche Rezeption militärischer Konflikte zwischen Kaiserreich und Bundesrepublik
    (2020)
    Langner, Robert Samuel
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    Müller, Constantin
    Liebe Leserinnen, liebe Leser, am 17.11.2019 erinnerten wir in Deutschland an das 101. Ende des 1. Weltkrieges und an die 100 jährige Arbeit des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V.. Seit dieser Zeit hat sich die Form des Gedenkens mehrfach geändert. Wurde zuerst der Gefallenen Mahnend gedacht, mit ersten Ansätzen einer möglichen Versöhnung, wurde bereits ab Mitte der 1920er Jahre das sogenannte Heldengedenken in den Vordergrund gestellt. Die Toten sollten nun mehr als Vorbilder für den nächsten Krieg dienen. Nachdem dieser am 08. Mai 1945 endete wurde die Gedenkfrage erneut gestellt. Die beiden deutschen Staaten gingen hiermit sehr unterschiedlich um. Während in der ehemaligen DDR der Fokus auf den sozialistischen Opfern und denen der Roten Armee lag, versuchte die BRD einen Konsens zwischen den deutschen und den Westalliierten Gefallenen zu finden. Seit der Wende 1990 wurde ein Konsens gefunden, der alle Toten berücksichtigt. Ferner konnte die Kriegsgräberfürsorge die deutschen Soldatenfriedhöfe in Osteuropa von nun an mit betreuen. Im Gegenzug wurden Regelungen für die Erhaltung und die Pflege der sowjetischen Gefallenengräber in Deutschland getroffen. Die Frage der Gefallenenfriedhöfe im In- und Ausland ist also soweit geklärt. Doch wenn es um Denkmale geht, herrscht nach wie vor Streit über deren Deutung. Sollen sie so bleiben wie sie sind, verändert, oder demontiert werden? Diese Diskussionen, die sich in unregelmäßigen Abständen, fast alle diesbezüglichen Denkmale stellen müssen, sind in den meisten anderen Staaten nahezu unbekannt. Dort hier wurden, wenn überhaupt, die des 1. um die Opfer des 2. Weltkrieges ergänzt. An eine Uminterpretation, oder gar eine Demontage wurde in den seltensten Fällen gedacht. Sicherlich müssen wir in Deutschland einen anderen Weg finden. Denn schließlich begann der 2. Weltkrieg von deutscher Seite aus. Wie dieser aussehen soll, wird und muss von jeder Generation neu diskutiert werden.
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    Metadata only
    Le tirage au sort peut-il raviver la démocratie en Allemagne?
    (2019)
    Bender, Christiane
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    Graßl, Hans
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    Metadata only
    Hegels Beitrag zum Verständnis von Familie, Gesellschaft und Staat im Deutschland der Gegenwart
    (Nomos, 2019)
    Bender, Christiane
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    Spieker, Michael
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    Schwenzfeuer, Sebastian
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    Zabel, Benno
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    Open Access
    Zwischen Wirtschaft und Staat: Aspekte der Gesetzgebungsgeschichte und der Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung
    (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, 2018)
    Bake, Uwe
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    Hölterhoff, Dieter
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    Kuklinski, Peter
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    Ohlmeyer, Frank
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    Hölterhoff, Dieter
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    Büchter, Karin
    Der Band „Zwischen Wirtschaft und Staat – Aspekte der Gesetzgebungsgeschichte und der Zusammenarbeit in der beruflichen Bildung“ umfasst sowohl historische als auch aktuelle Diskussionen, die nicht unbedingt im berufsbildungswissenschaftlichen Fokus stehen. Der Beitrag „Keine Experimente. Zur Entwicklung des Rechts der dualen Berufsausbildung im 20. Jahrhundert“ stellt eine fundierte Analyse der Entwicklung der deutschen Berufsbildungsgesetzgebung ab den 1920er Jahren dar. Die verschiedenen Gesetzentwürfe sowie realisierten Gesetze werden im Kontext der jeweiligen berufsbildungspolitischen und - soweit nachvollziehbar - auch der berufs- und wirtschaftspädagogischen Debatten der jeweiligen Zeit beschrieben, analysiert und kommentiert. Es wird ein Bild der Kontinuitäten aber auch Brüche in der Argumentation der zeitgeschichtlichen Berufsbildungspolitiken der unterschiedlichen Beteiligten gezeichnet. Anhand der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und berufsbildungspolitischen Interessenkontexte wird herausgearbeitet, ob für die jeweiligen Entwicklungen eher berufsbildungspolitische Interessen oder aber vorrangig bzw. ausschließlich wirtschaftspolitische Interessen determinierend waren. Die Verfasser gehen von der Hypothese aus, dass es sich in den Etappen nicht um jeweils neue Entwicklungen handelte, sondern eine im Mittelalter begründete Tradition fortgeschrieben wurde. Sie weisen nach, dass die Berufsausbildung, der erst zu einem späteren Zeitpunkt die Berufsschule zugefügt wurde, vor allem anhand wirtschaftlicher Interesse geregelt werden sollte. In dem Beitrag „Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Beruflichen Bildung nach 1969 – Komplexität, Hindernisse und Chancen“ gehen die Verfasser aus fundierter Kenntnis der besonderen Bedeutung der Zusammenarbeit zwischen dem Bund und den Ländern aufgrund der jeweils grundgesetzlich formulierten Zuständigkeiten nach. Das Berufsbildungsgesetz von 1969 beschrieb nur rudimentär die Aufgaben des zweiten Partners der dualen Berufsbildung, der Berufsschule. Dies blieb der Ständigen Konferenz der Kultusminister KMK sowie den sie bildenden Ländern vorbehalten. Aufgrund der geteilten Zuständigkeit ergab sich die Notwendigkeit einer förmlichen und inhaltlichen Zusammenarbeit. Nachfolgend gibt es ein „Plädoyer für ein eigenständiges Forschungs- und Lehrgebiet „Recht und Ökonomie der Beruflichen Bildung“, um eine bislang wenig beachtete Lücke in den Berufsbildungswissenschaften zu schließen. Sowohl das Recht als auch die ökonomischen Fragen sind derzeit nicht systematisch in wissenschaftlichen Institutionen bzw. an den Hochschulen abgebildet. Den Abschluss des Bandes bildet ein kritischer Beitrag über 25 Jahre Berufsbildungspolitik im geeinten Deutschland als brachliegendem Forschungsfeld.