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  • Publication
    Open Access
    'Preußische' Reformer? Sozialisationsprozesse, Kosmopolitismus und die Gelegenheitsstrukturen in Preußen nach 1806
    (Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg, 2023-11)
    Kurig, Julia
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    Petruv, Julia
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  • Publication
    Open Access
    Qualitätsentwicklung von Schulen in der Migrationsgesellschaft: Evaluation der Lehrer_innenfortbildung zur Interkulturellen Koordination - Teil II (2014-2016). Veranstaltet vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) Hamburg in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung KWB e.V./BQM
    (Universitätsbibliothek der HSU / UniBwH, 2019)
    Gomolla, Mechtild
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    Gomolla, Mechthild
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    Groppe, Carola
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    Langheinrich, Sonja
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    Bello, Bettina
    Der Evaluationsbericht dokumentiert Ergebnisse einer mehrjährigen wissenschaftlichen Begleitstudie der ersten beiden Durchgänge der Fortbildung für Lehrkräfte aller Schulformen „Qualitätsentwicklung von Schule in der Migrationsgesellschaft: Fortbildung zur Interkulturellen Koordination“. Die Teilnehmer_innen sollen in ihren Einrichtungen als sogenannte Interkulturelle Koor-dinator_innen Prozesse einer diversitätssensiblen und diskriminierungskritischen Schulentwicklung auf den Ebenen der Unterrichts-, Organisations- und Personalentwicklung anstoßen oder unterstützen. In einem primär qualitativen, multimethodischen Design wurde das nach der Evaluation des Pilotdurchgangs (2012-2014) veränderte Qualifizierungskonzept und dessen Umsetzung im Prozess des zweiten Durchgangs der Qualifizierung (2014-2016) und in den beteiligten Schulen analysiert. Dabei wurden Bedingungen und Unterstützungssysteme für eine nachhaltige schulische Verankerung der Interkulturellen Koordination in Schulen identifiziert.
  • Publication
    Open Access
    Qualitätsentwicklung von Schulen in der Einwanderungsgesellschaft: Evaluation der Lehrerfortbildung zur interkulturellen Koordination (2012 – 2014): Veranstaltet vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) Hamburg in Kooperation mit dem Projekt ‘Beratung, Qualifizierung, Migration’ (BQM) - Abschlussbericht der Wissenschaftlichen Begleitung
    (2016)
    Gomolla, Mechtild
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    Schwendowius, Dorothee
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    Kollender, Ellen
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    Gomolla, Mechthild
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    Groppe, Carola
    Seit einiger Zeit haben bildungspolitische Forderungen nach gesamtschulischen Strategien des Um-gangs mit Heterogenität, Differenz und Diskriminierung erheblich an Bedeutung gewonnen. ‚Interkulturelle Öffnung’ oder ‚Interkulturelle Schulentwicklung‘ ist dabei nicht mit der bloßen Anwesenheit von Kindern mit unterschiedlichen Sprachen, Identitäten, Lebenshintergründen oder Religionen zu verwechseln. Eine heterogene soziale Zusammensetzung von Lerngruppen führt nicht automatisch zu einer Praxis, in der die Potentiale aller gefördert und Bildungsungleichheiten minimiert werden können. Eine differenzsensible und inklusive Bildungsqualität will vielmehr bewusst erarbeitet und gestaltet sein. Um eine für alle Kinder und Jugendlichen förderliche Lernumgebung zu schaffen, muss Heterogenität – im Sinne eines Mainstreaming – in sämtlichen konventionellen schulischen Arbeitsbereichen angemessen berücksichtigt werden. Erforderlich sind Gesamtstrategien, die Maßnahmen im Unterricht mit den nötigen Veränderungen der Organisationen und der pädagogischen Inhalte und Arbeitskulturen, wie im breiteren institutionellen und sozialen Umfeld der Schulen verbinden. Die ganze Schule muss sich entwickeln. Es kommt darauf an, die Lehrpersonen zu befähigen, ihre eigenen Routinen und Handlungskontexte zu reflektieren und lokal passende Veränderungen planen und umsetzen zu können. Gerade die Verbindung von Fortbildungen und konkreten Praxisveränderungen in den Schulen unterstützen diesen Prozess. An diesem Punkt setzt die vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung (LI) Hamburg sowie dem Projekt „BQM Beratung Qualifizierung Migration“ der Koordinierungsstelle Weiterbildung und Beschäftigung e.V. in Hamburg konzipierte Fortbildung „Qualitätsentwicklung von Schulen in der Einwanderungsgesellschaft: Qualifizierung zur interkulturellen Koordination“ an, die erstmals in den Schuljahren 2012-2014 durchgeführt wurde. Ziel der zweijährigen Fortbildung ist es, Lehrkräfte dafür auszubilden, als Multiplikatorinnen bzw. Multiplikatoren eine diskriminierungskritische Schulentwicklung an ihrer Schule zu initiieren und zu begleiten. Die formative Evaluation der Qualifizierung erfolg-te auf zwei Beobachtungsebenen: (1.) wurden das Programm und der Prozess der Qualifizierung aus der Perspektive der teilnehmenden Lehrkräfte und beteiligter Schulleitungen analysiert; (2.) wurden die Herangehensweisen und Erfahrungen bei der Umsetzung der Interkulturellen Koordination in den beteiligten Schulen ausgewertet sowie erste Veränderungen auf den Ebenen der Organisation, des Kollegiums und der pädagogischen Prozesse, die sich zum Erhebungszeitpunkt bereits benennen ließen, rekonstruiert. Dafür wurden fortbildungsbegleitend zu drei Erhebungszeitpunkten qualitative Leitfadeninterviews mit den teilnehmenden Lehr-kräften sowie exemplarische Interviews mit einzelnen Schulleitungen durchgeführt. Darüber hinaus wurden Recherchen zu den bildungspolitischen Rahmenbedingungen durchgeführt, die einen wichtigen Kontext für die Fortbildung darstellen.
  • Publication
    Open Access
    Bildung, Pluralität und Demokratie : Erfahrungen, Analysen und Interventionen in der Migrationsgesellschaft - Teil II
    (2015)
    Gomolla,Mechthild
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    Joskowski, Anna
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    Menz, Margarete
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    Ofner, Ulrike
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    Rose, Nadine
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    Sylvester, Ina
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    Timm, Susanne
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    Weuster, Nora
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    Kollender, Ellen
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    Weller, Elisabeth