openHSU – Research Showcase

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    China Competence and China Expertise
    (Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.V., 0022-05-20)
    Public outcry has seldom been louder: Germany is diminishing rather than enhancing its ”China competence” journalist Felix Lee highlighted in October 2023. Echoing this concern, German trade associations now view the lack of China competence as a structural competitive disadvantage. Furthermore, the Federal Ministry of Education and Research regularly emphasizes the urgent need to bolster China competence. The German Strategy on China, released by the federal government in July 2023, even includes a specific chapter regarding "Expertise on China", wherein the government asserts that "independent expertise on China is essential for mutual understanding and for the long-term, successful pursuit and assertion of Germany’s interests".
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    Zur neueren Militärgeschichte Chinas als Forschungsgebiet
    (De Gruyter Oldenbourg, 2024-05-14)
    Die chinesische Geschichte ist von Gewalt und Kriegen geprägt; einschlägige Forschung zur Militärgeschichte Chinas gibt es allerdings erst seit wenigen Jahrzehnten. Ziel des Beitrags ist es, einen vertieften Einblick in die Entstehung und Entwicklung dieses Forschungsgebiets zu eröffnen. Der Autor zeigt unter anderem, wie sich die militärhistorische Forschung ab den 1990er Jahren zu einem eigenständigen Forschungsgebiet entwickelte – dass der internationale Fachdiskurs dabei allerdings bis heute dominant angloamerikanisch geprägt ist. Die Militärgeschichte Chinas hat sich aber nicht nur als wissenschaftliches Teilgebiet etabliert, militärhistorische Perspektiven sind heute integraler Bestandteil der Forschung zur chinesischen Geschichte. Mit Blick auf die künftige Forschung plädiert der Autor abschließend für einen dezidierten Fokus auf die Geschichte der Volksbefreiungsarmee seit 1949 und hier vor allem auf ihre Modernisierung seit den 1980er Jahren als Ergebnis von Austausch und Transfer.
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    Die offene Verfassung. Das Grundgesetz in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland nach 75 Jahren
    (Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.V., 2024-04-25)
    Das 75-jährige Jubiläum des Grundgesetzes wird gegenwärtig mit zahlreichen Feiern begangen. Während staatliche Festakte und politische Bildungsveranstaltungen dabei vor allem eine Erfolgsgeschichte würdigen und die deutsche Verfassung zum Garanten für die politische Stabilität der Bundesrepublik erheben, interessiert sich die historische Forschung eher für die Kontingenz und Offenheit der Entwicklung. Eine Reihe jüngerer Forschungsarbeiten, die sich mit Beständigkeit und Wandel der bundesdeutschen Verfassungsordnung aus rechtshistorischer Perspektive befassten, wurden bei einem Workshop an der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg vorgestellt. Wie MARCUS M. PAYK (Hamburg) in seiner Einleitung betonte, stellt die Auseinandersetzung mit dem Grundgesetz immer noch eine Leerstelle in der deutschen Geschichtswissenschaft dar. Nicht die Normativität, sondern die Historizität der deutschen Verfassung sollte daher im Fokus des Workshops stehen. Das Plädoyer für eine konsequente Historisierung des Grundgesetzes unterstrich auch FRIEDER GÜNTHER (München/Berlin). Im Sinne des Workshopthemas der „offenen Verfassung“ hob er zu Beginn hervor, dass die höchstrichterliche Rechtsprechung zum Grundgesetz keineswegs vorgezeichnet oder in einzelnen Entscheidungen zwingend gewesen sei, sondern in ihrem Resultat vielmehr von einer Vielzahl gesellschaftspolitischer Faktoren wie Aushandlungs- und Entscheidungsprozessen abhängig gewesen wäre. MEIK WOYKE (Hamburg) schlug hiernach einen Bogen zum Spannungsverhältnis von Verfassungswirklichkeit und Verfassungsanspruch. Bundeskanzler Helmut Schmidt habe anlässlich des 30. Verfassungsjubiläums im Jahr 1979 festgestellt, dass das Grundgesetz lediglich Fundament und Gerüst sei. Es ermögliche „Selbstverwirklichung in Freiheit“, könne aber Glück nicht garantieren. Mit dem Grundgesetz habe die Demokratie in Deutschland zwar Wurzeln schlagen können, so Woyke, jedoch erfordere eine lebendige Demokratie immer auch Streit und den Willen zu Kompromiss und Anpassung. In seinen Schlussbemerkungen resümierte MARCUS M. PAYK, dass die Offenheit des Grundgesetzes durch die Verfassungsgeber bewusst angelegt worden sei, weshalb sich die Verfassung als hinreichend flexibel und integrationsstark erwiesen habe, um auch unerwarteten politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen Rechnung zu tragen. Zugleich schlug er vor, auch gegenläufige Tendenzen der Schließung und Einengung verfassungsrechtlicher Optionen, etwa durch eine sich immer weiter verfeinernde Rechtsprechung oder durch die fortschreitende Konstitutionalisierung der Rechtsordnung, nicht aus dem Blick zu verlieren. Eine solche normative Verdichtung bilde gewissermaßen ein Gegenstück zur „offenen Verfassung“. Daneben betonte Payk die Notwendigkeit, historische Fragen zum Grundgesetz nicht allein im Rahmen einer Verfassungsgeschichte zu bearbeiten, sondern die Bedeutung verfassungsrechtlicher Bezüge etwa in einer Gesellschafts-, Wirtschafts- oder Kulturgeschichte stärker als bisher herauszuarbeiten. Insgesamt belegte der Workshop eindrucksvoll, wie produktiv der Austausch von Juristen und Historikern ausfallen kann. Dass gleichzeitig zahlreiche Themenfelder unterbelichtet bleiben mussten, darunter etwa die popkulturelle Aneignung des Grundgesetzes oder seine internationale Rezeption, spiegelt eine in Teilen disparate und heterogene Forschungslandschaft wider. Der Workshop regte gleichwohl dazu an, sich der Geschichte des Grundgesetzes stärker als bisher auf interdisziplinäre Weise anzunähern.
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    German Strategy on China
    (SOAS University of London: China Institute, 2024-02-15)
    Today’s world is unthinkable without the People’s Republic of China. The country’s significance is immense. Over the past 20 years, trade with China has been the guarantor of prosperity for almost all Western countries; to effectively address global challenges such as climate change, China’s active participation is necessary; geopolitically, the country also plays a crucial mediating role. At the same time, however, China repeatedly positions itself outside of the rules-based international order. Against this backdrop, Western countries have been discussing the possible contours of a revised stance toward the People’s Republic of China for several years, aiming to counter the country’s increased power consciousness and ambition to shape global affairs. In this vein, in July 2023, the Federal Republic of Germany introduced the “Strategy on China,” the first comprehensive concept paper on China policy by a European nation, attempting to address the aforementioned ambivalence in its relationship with China: It views China as a key partner in addressing global issues, as an economic competitor, and also as a systemic rival – especially in light of China’s efforts to reshape the rules-based international order. After the paper’s initial broad reception and discussion both nationally and internationally, little has been heard about the German Strategy on China six months post-publication. Is it, therefore, just another political concept paper that, although refined over 18 months by a wide range of actors at various political levels, a policy document that has largely remained without effect? In this piece, I argue that the document is not being given its due if perceived merely as a strategy paper in the narrow sense, which, as has often been called for, something that should outline concrete steps on how Germany could reduce its structural economic dependency on China (“De-Risking”). Instead, in my view, the relevance of this paper lies within the document itself. It represents a significant political positioning with an importance that should not be underestimated, both domestically and internationally – in three respects.
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    Smaller stencil preconditioners for linear systems in RBF-FD discretizations
    (Springer, 2024-04-20)
    Koch, Michael
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    Le Borne, Sabine
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    Radial basis function finite difference (RBF-FD) discretization has recently emerged as an alternative to classical finite difference or finite element discretization of (systems) of partial differential equations. In this paper, we focus on the construction of preconditioners for the iterative solution of the resulting linear systems of equations. In RBF-FD, a higher discretization accuracy may be obtained by increasing the stencil size. This, however, leads to a less sparse and often also worse conditioned stiffness matrix which are both challenges for subsequent iterative solvers. We propose to construct preconditioners based on stiffness matrices resulting from RBF-FD discretization with smaller stencil sizes compared to the one for the actual system to be solved. In our numerical results, we focus on RBF-FD discretizations based on polyharmonic splines (PHS) with polynomial augmentation. We illustrate the performance of smaller stencil preconditioners in the solution of the three-dimensional convection-diffusion equation.
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    „Im Banne Chinas“ – Der Sinologe Wolfgang Franke als Forscher und Mittler
    (Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz, 2024) ;
    Platzek, Antje
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    Open Access
    Untersuchung zu modularen Hochspannungsschaltern in Sonderanwendungen der Leistungselektronik
    (UB HSU, 2024-05-17)
    Kemper, Johannes
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    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
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    Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der Aufgabe, einen Hochspannungsschalter zu entwickeln. Zu den Herausforderungen der Aufgabenstellung gehörten das wiederholte, schnelle Schalten einer unterschiedlich hohen Spannung mit der Möglichkeit eines kontrollierten bidirektionalen Stromflusses. Der realisierte Schalter erweitert den Stand der Technik dahingehend, dass er einen Leistungshalbleiter im linearen Bereich ansteuert, um die Spannungssymmetrie in einer Reihenschaltung zu ermöglichen. Das Gesamtsystem aus Schalter und Ansteuerung kann hinsichtlich der Spannungsfestigkeit zu jedem Zeitpunkt skalierbar werden. Die Treiberschaltungen beziehen ihre Energie aus dem Lastkreis parasitär und besitzen eine Stromaufnahme von weniger als 1mA im statischen Zustand. Für die Ansteuerung wird eine analoge Schaltung verwendet, die durch den Einsatz von diskreten Standardkomponenten eine hohe Verfügbarkeit der Bauteile sicherstellt.
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    Open Access
    Diversity and (in)equality in organizations
    (UB HSU, 2024-05-08) ; ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
    ;
    Rastetter, Daniela
    Despite extensive legal and organizational measures to promote diversity, inequalities in organizations, e.g. based on gender, class, or sexual orientation, persist or are (re)produced. This cumulative dissertation comprises six manuscripts that examine issues of diversity and inequality in organizations from a critical perspective. What are differences and inequalities and how are they maintained and (re)produced in daily work practices? The focus is on different aspects of doing difference and diversity as well as on specific contexts of work, management and organization, such as equal participation through e-voice in a digital alternative organization, intersections of gender and class in service work in the luxury segment, barriers and success factors for women’s entrepreneurship in the hospitality and tourism industry, and gay leaders in management. In the dissertation’s frame, the studies’ research perspectives and their critical, politicizing aim are reflected in order to position them within the research field of Critical Management Studies with a focus on diversity and (in)equality as well as in the field of Critical Diversity Studies with a focus on management and organizations.
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    Open Access
    Advances in High-Power Electromagnetics: A Mechanical Perspective on Sources, Systems, Detection and Protection Techniques
    (UB HSU, 2024)
    AlMansoori, Mae
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    ;
    Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg
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    Rachidi-Haeri, Farhad
    ;
    Kasmi, Chaouki
    This dissertation explores innovative advancements within the high-power electromagnetics (HPEM) domain, focusing on the optimization of electromagnetic sources, the development of compact and mechanically efficient systems, the rapid prototyping of advanced sensing techniques, and the conceptualization of effective protection methodologies. It adeptly bridges mechanical engineering and electromagnetics, enhancing conventional approaches and addressing existing challenges in the HPEM field. Key research methods span both computational and experimental modalities. First, a detailed stochastic analysis is conducted to optimize the design of Virtual Cathode Oscillators (Vircator), a type of HPEM source, with findings indicating a 30% increase in peak power output, accompanied by a minor frequency shift. A novel portable, cost-effective, and easily maintained switched oscillator (SWO) system is devised for susceptibility and vulnerability testing, employing mechanical integration and experimental validation. Furthermore, the dissertation employs additive manufacturing techniques to create a compact Luneburg lens, facilitating the design and validation of a portable direction-of-arrival estimation system. This innovative solution is not only more affordable than traditional counterparts, but its manufacturing process is streamlined and efficient. The research concludes with the prototyping of radar absorbing materials for stealth applications, utilizing intelligent rapid prototyping methodologies. This approach allows for enhanced production efficiency, thereby contributing to the field of protection techniques in HPEM. The implications of this thesis span the broad field of HPEM, encompassing electromagnetic sources, sensing, and protection techniques. The findings illuminate potential pathways for improving HPEM applications, integrating mechanical engineering insights, and emphasizing the importance of rapid prototyping methodologies.